eiko_icon Teich droht überzulaufen

Hochwasser
Technische Hilfe
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Einsatzort Details

Königsstraße, Kollow
Datum 03.01.2018
Alarmierungszeit 22:36 Uhr
Einsatzbeginn: 22:40 Uhr
Einsatzende 13:00 Uhr
Einsatzdauer 1 Tag(e) 14 Std. 24 Min.
Alarmierungsart Leitstelle Alarmempfänger/Sirene
Einsatzführer Abel, Matthias ; Abel, Thorsten
Einsatzleiter Abel, Stephan
Mannschaftsstärke 23
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Kollow
Feuerwehr Schwarzenbek
    Feuerwehr Gülzow
      Feuerwehr Hamwarde
        Feuerwehr Wiershop
          Feuerwehr Sahms
            Feuerwehr Kankelau
              Feuerwehr Grove
                Feuerwehr Grabau
                  Feuerwehr Groß Pampau
                    Feuerwehr Fuhlenhagen
                      Feuerwehr Krukow
                        Feuerwehr Juliusburg
                          LzG
                            THW Mölln
                              Feuerwehr Lübeck
                                Feuerwehr Oldenburg
                                  Fahrzeugaufgebot   LF 10  LF 8

                                  Einsatzbericht

                                  Alamiert zu unserem ersten Einsatz in diesem Jahr wurden wir heute zu einen Teich, der durch die starken Regenfälle überzulaufen drohte. 

                                  Um Schäden an der Straße, der Kanalisation und ein eindringen des Wassers in die umliegenden Häuser und deren Keller zu verhindern, wurden diverse Feuerlöschkreiselpumpen (FPN)  an dem Teich in Stellung gebracht, um das Wasser aus dem Teich auf das gegenüber liegende Feld zu pumpen. Unterstützt wurden wir dabei von mehreren Feuerwehren aus dem Amt Hohe Elbgeest, Amt Lütau, dem Amt Schwarzenbek Land, sowie der Pumpengruppe des THW und den Hochleistungspumpen aus Lübeck und Oldenburg. Aufgrund des dadurch resultierenden Platzbedarfes für die Fahrzeuge und die über die Straße verlegten Schlauchleitungen wurde die Ortsdurchfahrt komplett gesperrt. 

                                  Zu Spitzenzeiten konnten wir 200 Einsatzkräfte zählen, die im Einsatzverlauf auf ca 100 Kräfte reduziert wurden. Diese wurden durch Kräfte unserer Ehrenabteilung, und angehörigen der Feuerwehrkameraden im Gerätehaus verpflegt.

                                  Trotz einer Pumpenleistung von etwa 37m³ pro Minute war es schwierig gegen das nachdrückende Wasser gegen an zu kommen. Der Löschzug Gefahrgut (LzG), der unter anderem wie hier zum Katastrophenschutz eingesetzt wird, nahm in regelmäßigen Abständen Messungen des Wasserspiegels vor. 

                                  In der Nacht von Donnerstag auf Freitag konnte ein deutlicher Rückgang des Wassers verzeichnet werden, sodass wir die unterstüzenden Wehren rauslösen konnten. Die Pumpen des THW und die beiden Hochleistungspumpen blieben bis Freitag Mittag in Betrieb. 

                                   

                                   Bilder zu dem Einsatz findet ihr HIER